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Angebote der Suchthilfe in der Region Bodensee-Oberschwaben:

In diesem Bereich haben wir Beratungsangebote der Region Bodensee-Oberschwaben zusammengefasst.

Suchtberatung

Vermittlung in Therapie: Vermittlung in stationäre Therapie (Alkohol, Illegale Drogen, Spielsucht, Essstörungen). Erstellung eines für den Therapieantrag notwendigen Sozialberichtes.

Ambulante Therapie: Die ambulante Therapie wird von erfahrenen suchttherapeutischen Fachkräften an der Beratungsstelle durchgeführt. Die Behandlung ist wissenschaftlich fundiert und wird von Fachärzten begleitet. Sie dauert in der Regel 12 Monate und wird vom jeweiligen Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse finanziert.

Kombi-Therapie: Im Rahmen dieser Therapie werden stationäre und ambulante Behandlungsabschnitte gekoppelt. Am Anfang steht eine i.d.R. ca. 8-wöchige vollstationäre Entwöhnungsbehandlung. Im Anschluss daran wird die Therapie dann ambulant fortgesetzt.

Nachsorge: Im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Therapie besteht die Möglichkeit einer vom Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse finanzierten Nachsorge. Diese soll den Übergang in das Arbeits- und Familienleben und/oder Selbständigkeit erleichtern und die gewonnene Abstinenz stabilisieren.

Vermittlung in Selbsthilfegruppen in der Region: Die Suchtberatung arbeitet eng zusammen mit den Selbsthilfegruppen der Freundeskreise, des Kreuzbundes und der Anonymen Alkoholiker.

Substitution:
Psychosoziale Substitutionsbegleitung drogenabhängiger Menschen in einem ärztlich kontrollierten Programm.

Raucherentwöhnung:
Raucherentwöhnungsseminar für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten.

Spielsucht:
Von der Beratungsstelle geleitetes Gruppenangebot für Menschen, die von Spielautomaten, Casinospielen oder anderen Unterhaltungsmedien abhängig geworden sind, sich mit ihrer Sucht auseinandersetzen möchten und nach Wegen aus der Abhängigkeit suchen.

Info- und Motivationsgruppe
Dieses Angebot richtet sich an Betroffene mit geringer oder keiner Therapieerfahrung, die sich am Beginn eines Ausstiegs aus der Sucht befinden und nur über geringe Krankheitseinsicht verfügen. Ziel ist es, den Teilnehmern Infos über Ursachen, Formen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Suchterkrankung zu vermitteln und sie zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu befähigen, als Voraussetzung für weitere Schritte.

KIDS: (Projekt "Vergessene Kinder") Gruppenangebot für Jungen und Mädchen von 13-15 Jahren, die erleben oder erlebt haben, dass Eltern oder Geschwister Alkohol, Drogen, Medikamente oder Zigaretten missbrauchen. Die Gruppe wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet. Neben verschiedenen Aktionen (z.B. Boule, Ausflügen, Kreatives) steht die Möglichkeit, sich mit Jugendlichen über Erlebtes auszutauschen, im Vordergrund.

Elternseminar: Angesprochen sind Eltern, die in Sorge sind über den Suchtmittelkonsum ihres Kindes und nicht wissen, wie sie dem Problem begegnen sollen. Im Mittelpunkt stehen die Themenbereiche „Suchtmittel“, „Pubertät und Risikoverhalten“, „Suchtentwicklung/Abhängigkeit“, „elterliches Vorbildverhalten“ und „wie thematisiert die Familie das Problem“. Neben Expertenrat bietet sich auch die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit anderen Betroffenen.

Elternkreis: Gruppenangebot für Eltern drogenabhängiger Menschen. Kennen lernen, Erfahrungsaustausch, Unterstützung.

Takeaway: Angebot für konsumierende Jugendliche, die noch nicht abhängig geworden sind. Ziel ist eine bessere Selbsteinschätzung im Umgang mit Substanzen. Die Jugendlichen sollen befähigt werden, ihre Meinungen zum Thema Drogen- bzw. Alkoholkonsum zu überprüfen und sich über Risiken und Nachteile des Konsums, sowie über Hilfemöglichkeiten zu informieren.

   

Vermittlung in Therapie: Vermittlung in stationäre Therapie (Alkohol, Illegale Drogen, Spielsucht, Essstörungen). Erstellung eines für den Therapieantrag notwendigen Sozialberichtes.

Ambulante Therapie: Die ambulante Therapie wird von erfahrenen suchttherapeutischen Fachkräften an der Beratungsstelle durchgeführt. Die Behandlung ist wissenschaftlich fundiert und wird von Fachärzten begleitet. Sie dauert in der Regel 12 Monate und wird vom jeweiligen Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse finanziert.

Kombi-Therapie: Im Rahmen dieser Therapie werden stationäre und ambulante Behandlungsabschnitte gekoppelt. Am Anfang steht eine i.d.R. ca. 8-wöchige vollstationäre Entwöhnungsbehandlung. Im Anschluss daran wird die Therapie dann ambulant fortgesetzt.

Nachsorge: Im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Therapie besteht die Möglichkeit einer vom Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse finanzierten Nachsorge. Diese soll den Übergang in das Arbeits- und Familienleben und/oder Selbständigkeit erleichtern und die gewonnene Abstinenz stabilisieren.

SAM: Seminar zur Aufarbeitung von Suchtmittelmissbrauch für Jugendliche und junge Erwachsene, die Suchtmittel konsumieren oder missbrauchen und bereits auffällig oder straffällig geworden sind.

Substitution: Psychosoziale Substitutionsbegleitung drogenabhängiger Menschen in einem ärztlich kontrolliertem Programm.

Info- und Motivationsgruppe: Dieses Angebot richtet sich an Betroffene mit geringer oder keiner Therapieerfahrung, die sich am Beginn eines Ausstiegs aus der Sucht befinden und nur über geringe Krankheitseinsicht verfügen. Ziel ist es, den Teilnehmern Infos über Ursachen, Formen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Suchterkrankung zu vermitteln und sie zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu befähigen, als Voraussetzung für weitere Schritte.

 


Niedrigschwellige Beratung und Überlebenshilfen

 

Die Kontaktstelle für Drogenabhängige bietet Essen und Trinken zum Selbstkostenpreis, die Möglichkeit zu duschen und Wäsche zu waschen, sowie Spritzentausch, individuelle Beratung, Weitervermittlung und Hilfe bei Problemen im Sozialbereich.
   

Aufsuchende Hilfe an öffentlichen Plätzen und im privaten Raum:

  • Überlebenshilfen
  • individuelle Beratung
  • gemeinsame Entwicklung von Perspektiven
  • Lebensbegleitung
  • Weitervermittlung zu Fachdiensten.

 

   

Medizinischer und psychologischer Check-Up für Konsumenten von Partydrogen (anonym und kostenfrei).

 

 

Führerschein
 

Seminar für alkohol- bzw. drogenauffällige Kraftfahrer: Wochenendseminar zur Vorbereitung auf die Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) nach Führerscheinentzug wegen Alkohol oder Drogen.

   

Seminar für drogenauffällige Kraftfahrer: Umfangreiches Seminarangebot zu den Themen Führerscheinentzug wegen Drogenkonsum bzw. -besitz, fachärztliches Gutachten und/oder Medizinisch-psychologisches Gutachten. Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) durch Seminarinhalte wie "Einfluss von Suchtmitteln auf das Fahrverhalten", "Infos zur Entwicklung von Abhänigigkeitserkrankungen", "Selbsteinschätzung in Bezug auf Umgang mit Suchtmitteln", "Überprüfung eigener Einstellungen und Verhaltensweisen" und "mögliche Änderungs- und Verhaltensstrategien".

Seminar für alkoholauffällige Kraftfahrer: Seminar zur Vorbereitung auf die Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) nach Führerscheinentzug wegen Alkohol.

   

Information und Beratung bei Führerscheinentzug wegen Alkohol und illegalen Drogen

Jeden 1. Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr findet ein kostenloser Infoabend statt.

Einzelberatung im Vorfeld einer Wiederbeantragung des Führerscheins . (80.- €).

   

Informationen zum Thema Führerscheinentzug und MPU

 

AIDS Beratung in Ravensburg
 

Unterstützung von HIV-Infizierten und AIDS-Erkrankten bei sozialen, rechtlichen und lebenspraktischen Problemen.

Psychosoziale Unterstützung. Persönliche Beratung, auch telefonisch

   

HIV/AIDS-Beratung:

(auch Hepatitis /andere sexuell übertragbare Krankheiten)

kostenloser HIV-Test.

Sprechzeiten:
Mittwoch 15.00 - 18.00 und
Donnerstag 9.00 - 12.00

   

Vergiftungen
 

Wichtige Informationen zu akuten Vergiftungen nach Einnahme von giftigen Pflanzen und Chemikalien. Hinweise zur Vermeidung von Vergiftungen und Erste-Hilfe-Maßnahmen.

 

Nikotinsucht
 

Raucherentwöhnungsseminar: Angebot für alle, die mit dem Rauchen aufhören möchten


 

Spielsucht
 

Spielergruppe: von der Beratungsstelle geleitetes Gruppenangebot für Menschen, die von Spielautomaten, Casinospielen oder anderen Unterhaltungsmedien abhängig geworden sind, sich mit ihrer Sucht auseinandersetzen möchten und gemeinsam mit anderen Betroffenen nach Wegen aus der Abhängigkeit suchen.

 

Jugendberatung anderer Stellen
 

Tipps und Infos für Jugendliche zu Schule, Beruf, Ferienjobs, Au-Pair etc.

 

Die Jugendagentur bietet die niederschwellige Kontaktstelle für Jugendliche, die sich im Übergang Schule - Ausbildung/Beruf befinden. Die Angebote richten sich auch an die Eltern, Erziehungsberechtigten und Multiplikatoren in Schule und Arbeitswelt.

 

Die Mitarbeiter von CONTINUO (ein vom Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördertes Projekt) beraten Jugendliche und Betriebe bei drohendem Ausbildungsabbruch und allgemein bei Fragen zur Ausbildung. Auch persönliche Beratung an der Ravensburger BBQ-Stelle (Berufliche Bildung gGmbH) möglich.

 

Website des Kreisjugendringes in Ravensburg. Das Angebot reicht von vielfältigen Seminarangeboten, Verleih von Zelten und Spielgeräten, Kinder-Kino, Projektarbeit, Unterstützung der Gemeinden, die Vermittlung von Zuschüssen oder Mitwirkung bei Veranstaltungen vor Ort.

 

Online-Jugendberatung für den Kreis Ravensburg zu Themen wie Schule, Eltern, Zukunft, Ängste, Liebe, Sexualität...

 

 

 

 
 
     
 

 

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