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Wirkung
 
Werden Bong-Raucher schneller abhängig als andere Cannabis-Konsumenten?
 Denke schon. Haschisch durch die Bong kommt wesentlich stärker.
 Ich denke, es kommt auf die Persönlichkeit an.
 Spielt keine Rolle ob Bong oder Joint.

 

 
 
 

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Herzlich willkommen bei Pille-Palle !

Auf dieser Seite findest Du Informationen zu legalen und illegalen Drogen, aber auch zu vielen verwandten Themen wie z.B. Führerscheinentzug, durch Drogen verursachte psychische Krankheiten und mögliche Ausstiegshilfen.

Wir bieten Dir auch die Möglichkeit, Dich mit uns in Kontakt zu setzen und beantworten gerne Deine Fragen, die sich rund um Substanzen und Sucht drehen.

Unsere Seite richtet sich in erster Linie an Konsumenten, aber auch an alle Interessierten wie Lehrkräfte, Erzieher und Angehörige (Eltern, Geschwister, Freunde und Kinder von Personen, die Suchtmittel konsumieren). Wir hoffen, Du findest die für Dich wichtigen Informationen auf unserer Seite.

     
     
 
Substanz
 

06.03.08: Blei im Gras - Infoveranstaltung von drugscouts in Leipzig

Seit November 2007 ist bekannt, dass in Leipzig und Umgebung mit Blei versetztes Gras verkauft und geraucht worden ist. Weit über 500 CannabiskonsumentInnen haben inzwischen ihr Blut auf Bleigehalt untersuchen lassen, mehr als ein Viertel von ihnen muss auf Grund von z.T. starken gesundheitlichen Schäden medizinisch behandelt werden. Nach wie vor herrscht Unsicherheit in der Szene, viele Fragen haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Am 10.03. um 19 Uhr bietet drugscouts Leipzig die Gelegenheit in einer offenen Gesprächsrunde mit ExpertInnen wichtige Fragen zu diskutieren. Mehr auf www.drugscouts.de

26.02.08: Zahl der jugendlichen Alkoholpatienten drastisch gestiegen

Die Zahl der mit einer Alkoholvergiftung behandelten Kinder und Jugendlichen hat sich rapide erhöht. Weiterlesen

24.02.08: Annerkennung des tschechischen Führerscheins nicht bei Täuschungsabsicht

Rechtsgutachter und Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Yves Bot erklärte, wenn das den Führerschein ausstellende EU-Land keinen gleichwertigen medizinisch-psychologischen Test vornehme und zudem bestätige, dass Wohnsitz und Vorleben der Inhaber nicht geprüft worden seien, müsse Deutschland den Führerschein nicht akzeptieren.  Weiterlesen

27.11.07: Kokain ist zweithäufigste Droge innerhalb der Europäischen Union

Kokain hat Ecstasy und Amphetaminen demnach den Rang als zweithäufigste Droge in der EU abgelaufen. Auf Platz Nummer eins steht nach wie vor Cannabis. Weiterlesen

12.11.07: Neuer Themenbeitrag zur Spielsucht auf Pille-Palle

Kontroll- und Realitätsverlust, Persönlichkeitsveränderungen, hohe Verschuldung, Suizidgefahr und eine teils immense psychische Belastung sind Kennzeichen eines typischen Suchtverlaufs der Spielsucht. Weiterlesen

11.11.07: Internetsucht

Experten schätzten, dass etwa zehn Prozent der Internet-Benutzer gefährdet seien, eine Online-Sucht zu entwickeln. Bei einem Prozent der Benutzer liege eine Online-Sucht vor. Ein besonders hohes Risiko hätten Jugendliche unter 20 Jahren, Singles und Menschen über 50 Jahren. Weiterlesen auf aerzteblatt.de

07.11.07: Bleivergiftungen nach Cannabiskonsum

In Leipzig und Umgebung sind bisher 19 Fälle von akuten Bleivergiftungen gemeldet worden, die in direkten Zusammenhang mit Marihuanakonsum gebracht werden. Laut LVZ vom 07.11.2007 sind in Marihuana-Proben mit bis zu 61 g Blei/kg gemessen worden, das entspricht 6% der Gesamtmenge! Weiterlesen

10.10.07: Forscher fordern Grenzwert für Cannabis am Steuer

Eine internationale Forschergruppe tritt für einen Grenzwert für Autofahrer ein, die den Cannabiswirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) im Blut haben. Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete vorab, das Limit solle zwischen sieben und zehn Nanogramm pro Milliliter Blut betragen.
Mehr zu dem Thema auf aerzteblatt.de

30.07.07: Erhöhtes Psychose-Risiko durch Cannabis

Junge Menschen müssten gewarnt werden, dass der Konsum von Cannabis das Risiko einer psychotischen Erkrankung im späteren Leben um bis zu 40 Prozent steigern kann, schlussfolgert ein aktueller Artikel zu einer Meta-Analyse über den Zusammenghang von Cannabis-Konsum und Psychosen. Die Autoren hatten 35 bevölkerungsbasierte Langzeitstudien (Dauer 1 bis 27 Jahre) ausgewertet und sorgfältig darauf geachtet, dass Personen, die bereits zu Beginn psychiatrisch auffällig waren, von der Auswertung der Daten ausgeschlossen wurden. Damit wollten sie einem wesentlichen Einwand begegnen, nach dem nicht der Cannabiskonsum die Psychose auslöst, sondern umgekehrt einige Menschen aufgrund ihrer psychischen Anfälligkeit eher zu Drogen greifen. Sollte die Assoziation kausal sein, dann könnten in Großbritannien 14 Prozent aller Psychosen Folge des Marihuana/Haschisch-Konsums sein. Die neue britische Regierung denkt bereits über eine Verschärfung des Cannabisverbots nach, das erst kürzlich gelockert worden war
Mehr zu dem Thema auf www.thelancet.de

23.05.07: Neue Nachweismethode von Drogen, Alkohol und Medikamenten im Fingerabdruck

Bisher verraten Fingerabdrücke nur die Identität einer Person. In Zukunft könnte die Polizei auch ablesen, ob ein Täter unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, welche Medikamente er eingenommen hat, an welchen Stoffwechselkrankheiten er litt und vielleicht auch, was er gegessen hat. Auch Dopingsünder müssten sich vor einer neuen Technik fürchten, die britische Forscher kürzlich in Angewandte Chemie vorgestellt haben.
Mehr zu dem Thema auf www.aerzteblatt.de

16.03.07: Rascher Führerscheinentzug bei Kokain am Steuer

Wer mit Kokain am Steuer erwischt wird, dem kann der Führerschein entzogen werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Münster am 6. März 2007 beschlossen. Demnach sei die Kraftfahreignung bereits beim einmaligen Konsum von „harten Drogen“ ausgeschlossen. Mehr zu dem Thema auf www.drugcom.de

16.01.07: Zehntausende junge Argentinier abhängig von Billigdroge "Paco"

Paco ist gewöhnlich die harmlose Abkürzung von Francisco, in diesem Fall ist es der berüchtigte Kosename für PBC, Pasta Basica de Cocaina und wird aus Abfallprodukten hergestellt, die beim Kokainkochen übrigbleiben. Vermischt mit Reinigungsmitteln und gemahlenen Glasscherben hat es ein Suchtpotential das nur mit dem von Crack vergleichbar ist. Die raschen gesundheitlichen Schädigungen sind immens. Mehr zu dem Thema auf www.sueddeutsche.de

06.12.06: Gehirnschäden durch Methamphetamin

Ein Forschungsteam um Alasdair Barr von der University of British Columbia in Kanada hat die aktuelle Forschungsliteratur zu den Auswirkungen des Konsums von Methamphetamin gesichtet. Hintergrund der Studie bildet eine zunehmende Verbreitung des Konsums von Methamphetamin in Nord-Amerika, die nach Angaben der Autorinnen und Autoren epidemieähnliche Ausmaße angenommen habe. Dabei stellte sich heraus, dass auch schon ein gelegentlicher Konsum die Gehirnstrukturen verändern kann. Die Autorinnen und Autoren vermuten, dass diese kleinen Veränderungen für die Entwicklung einer Abhängigkeit bei Menschen eine Rolle spielen können. Denn Methamphetamin hat ein hohes Abhängigkeitspotential. Mehr bei drugcom

30.11.06: Cannabis fördert Ausbruch von Schizophrenie

Eine Vielzahl von Studien ist in den letzten Jahrzehnten der Frage nachgegangen, ob und in welcher Weise Cannabiskonsum mit psychotischen Erkrankungen wie z. B der Schizophrenie in Zusammenhang steht. Ein australisches Forschungsteam hat Längsschnittstudien gesichtet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Cannabis wahrscheinlich den Ausbruch von Schizophrenie bei hierfür anfälligen Personen beschleunigt.
Mehr zu den australischen Forschungsergebnissen.

Mehr zum Thema Schizophrenie.

19.10.06: Internetsucht

Und noch mehr News zur Internetsucht:
Laut einer aktuellen Studie der kalifornischen Stanford Universität zeigen etwa ein Achtel aller US Bürger deutliche Anzeichen für eine Internet-Abhängigkeit. Als typisches Anzeichen für eine „problematische“ Nutzung des Internets wird gewertet, dass die Konsumenten ihr Verhalten vor Familie, Freunden und Kollegen zu verbergen versuchen. mehr

07.09.06: Computerspielen kann süchtig machen

Das Forschungsteam um Grüsser-Sinopoli fand in einer Studie mit über 7.000 Computerspielerinnen und -spielern bei fast 12% süchtiges Spielverhalten. So spielten diese beispielsweise viel mehr als eigentlich beabsichtigt, vernachlässigten andere Interessen oder Aufgaben oder zeigten sogar Entzugssymptome. Auch Keith Bakker, Gründer der Klinik für Computerspielsucht in Amsterdam, sieht enge Parallelen zur Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol. mehr

18.07.06: Ist Cannabis eine Einstiegsdroge?

Das schien als Ammenmärchen enttarnt. Jetzt bekommt die These aber massive Unterstützung aus der Forschung. Mehr dazu im Artikel der Wochenzeitung "Die Zeit".

12.07.06: Überdosierung durch opiathaltiges Schmerzpflaster

Tödliche Überdosierung durch Fentanyl-Pflaster. In den U.S.A. wird der Tod von etwa 120 Personen untersucht, die nach der Anwendung eines Fentanyl-Pflasters ums Leben kamen. www.aerzteblatt.de

01.06.06: Tod durch Deospray

Elfjähriger Schüler aus Oldenburg stirbt nach Einatmen von Deo-Spray. Das im Deo enthaltene Butangas sei für das eintretende Herz- und Nierenversagen verantwortlich gewesen. Nach Auskunft der Polizei habe sich der Schüler möglicherweise an dem Gas berauschen wollen. www1.ndr.de

28.04.06: THC-Beifahrer verlieren Führerschein

Auch Cannabis konsumierende Beifahrer können ihren Führerschein entzogen bekommen. Mehr zu einem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 23.12.2005 hier

27.04.06: Haschisch nutzlos ?

US-Arzneimittelbenhörde spricht entgegen bisheriger Praxis in einzelnen US-Staaten Marihuana jeglichen medizinischen Nutzen ab.
(mehr: http://www.aerzteblatt.de)

20.04.06: Gefährliche Haifisch-Pille

In Zürich wurde erstmalig eine Pille [Logo: Haifisch] getestet, die neben m-CPP auch MDMA enthielt. Vom Konsum dieser als Ecstasy verkauften Substanz wird abgeraten, da der Mischkonsum von m-CPP und MDMA zu Krampfanfällen führen kann! Quelle: drugscouts.

23.03.06: Gefährlicher "m-CPP"-Wirkstoff in XTC

Die Online-Beratungen Eve & Rave und drugscouts warnen vor gefälschten XTC-Pillen, die anstelle des erhofften Wirkstoffes den Serotoninrezeptor-Agonisten m-CPP enthalten. Die Einnahme von m-CPP kann zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Nierenschmerzen, Nervosität, Schweratmigkeit, Müdigkeit und Depremiertheit führen. Spätfolgen können Depressionen und Angstzustände sein. Mehr Infos als pdf bei eve-rave.net

22.03.06: Tod durch Passivrauchen

Laut einem gestern in Brüssel veröffentlichten Expertenbericht sterben in der EU rund 72.000 Menschen durch Passivrauchen in den eigenen vier Wänden, 7.000 weitere Nichtraucher sterben wegen des Rauchens von Kollegen am Arbeitsplatz. Die Arbeit in Bars, Restaurants oder Diskotheken wird jährlich 325 Angestellten zum Verhängnis. www.aerzteblatt.de

06.03.06: Gesundheitsrisiko durch Mohnbrötchen und Mohnkuchen?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht die derzeitige Qualität des Speisemohns in einem kritischen Licht. Obwohl der Samen vom Schlafmohn stammt, aus dem auch pharmazeutisch wirksame Alkaloide wie Morphin oder Codein gewonnen werden, enthält der Speisemohn naturgemäß nur Spuren dieser Stoffe. Analysen belegen aber, dass die Morphingehalte von Speisemohn stark variieren und in letzter Zeit offensichtlich angestiegen sind. Mohnsorte, Erntezeitpunkt und geografische Herkunft können die Alkaloidmengen beeinflussen. Mehr Info unter www.bfr.bund.de

23.02.06: Psychische Störungen durch Rollenspiele im Cyberspace?

Bert te Wildt von der Medizinischen Hochschule Hannover sieht nach Untersuchungen einen Zusammenhang bestätigt für das verstärkte Autreten von Psychosen bei exzessivem Spielen im Internet. http://www.aerzteblatt.de

 

01.02.06: Rauchen macht die Haut um 10 Jahre älter.

Ein täglicher Konsum von 20 Zigaretten lässt die Haut durchschnittlich um zehn Jahre altern. Bei Frauen sei dieser Effekt noch stärker als bei Männern, berichtet der Berufsverband der Deutschen Dermatologen. Weshalb das so ist, kann man hier nachlesen: www.n-tv.de

26.01.06: Charité Berlin untersucht Computerspielsucht

Wissenschaftler der Charité Berlin haben erstmals mit hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zu einer Sucht werden kann, die auf vergleichbaren Mechanismen wie Alkohol- oder Cannabis- Abhängigkeit beruht. "Exzessives Computerspielen aktiviert vermutlich gleiche Strukturen im Hirn wie stoffliche Drogen", erklärt Dr. Sabine Grüsser von der Interdisziplinären Suchtforschungsgruppe der Charité. (weiterlesen: www.scienzz.de)

17.01.06: Nichtrauchen liegt weiterhin im Trend.

Ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein und gestiegene Zigarettenpreise lassen bei immer mehr Rauchern den Wunsch aufkommen, rauchfrei zu werden. So war einer Untersuchung zufolge allein die Steuererhöhung vom Dezember letzten Jahres für 7,5 Prozent der Raucherinnen und Raucher Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören. Auch Jugendliche entscheiden sich immer mehr für das Nichtrauchen. Zwischen 2001 und 2005 ging die Raucherquote bei den 12- bis 17-Jährigen von 28 auf 20 Prozent zurück. Mehr unter www.rauch-frei.info

16.01.06: Entwicklung des Cannabiskonsums

Abkürzung zum Glück. Die Zahl der Cannabis-Konsumenten in Deutschland steigt, die Zahl der Abhängigen ebenfalls. Das heutige Feature im Deutschlandfunk um 18:40 beschäftigt sich mit der aktuellen Entwicklung des Cannabiskonsums in Deutschland. www.dradio.de/

 

 

 
 
 
     
 

 

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